Integrale Führung: Mit Höchstleistung, Motivation und Eigenverantwortung aktiver Mitarbeiter die zunehmende Komplexität beherrschen

Wir bewegen uns in einem Umfeld des stetigen Wandels. Die Komplexität der Prozesse in unseren Unternehmen nimmt fortlaufend zu. Die Anforderungen unserer Kunden und unserer Mitarbeiter steigen. Gleichzeitig gibt es kaum ein Unternehmen und keine einzige Branche, die sich dem erheblichen Wettbewerbs- und Margendruck entziehen könnte.



Wie sollen wir uns heute fit für die Zukunft machen, wenn sie doch schon so viel näher istGrafik zum Thema: Integrale Führung als bisher vermutet: Die Globalisierung und Digitalisierung, wie wir sie bisher kennen, ist erst der Anfang. Wesentlich schneller als viele heute ahnen, werden Themen wie Künstliche Intelligenz, Virtuelle Realität, 3D Druck, Big Data & Co unseren Alltag beeinflussen.

Die Frage ist: wollen wir passiv zuschauen, wie eine Branche nach der anderen, in immer schneller wirkenden, disruptiven Veränderungsprozessen transformiert wird?

Oder wollen wir einen aktiven Part einnehmen und uns maßgeblich an diesem Wandel beteiligen, um so zu den Gewinnern dieser vierten industriellen Revolution zu gehören?

Grafik zum Thema: Motivation und Eigenverantwortung

Auf dem Weg dorthin sind drei Elemente von entscheidender Bedeutung:

  1. Der Unternehmenszweck / die Vision: Die Strahlkraft und Klarheit einer Vision, die den Namen verdient und die alle Mitarbeiter für ein großes, gemeinsames und sinnstiftendes Ziel begeistert.
  2. Der Grad der Leidenschaft der Führungskräfte und Mitarbeiter für diesen Unternehmenszweck bzw diese Vision
  3. Der unbedingte Wille, das eigene Handeln in Einklang mit dem Unternehmenszweck, der Vision und den daraus abgeleiteten Zielen zu bringen

Integrale Führung: Mit Höchstleistung, Motivation und Eigenverantwortung aktiver Mitarbeiter die zunehmende Komplexität beherrschen

Grafik zum Thema Höchstleistung von Dr. Baldinger & PartnerWenn wir uns heutige High-Performance Unternehmen anschauen, die nachhaltig äußerst erfolgreich agieren, haben sie alle mindestens diese drei Elemente gemeinsam. Erfolgreiche Entrepreneure wie Richard Branson, Elon Musk oder Steve Jobs mögen enorm unterschiedliche Persönlichkeiten sein, diese drei Elemente haben sie aber alle als ihr Mantra akzeptiert und auf ihre zahlreichen Unternehmen adaptiert.

Frederic Laloux hat in seinem wegweisenden Buch „Reinventing Organizations“ zahlreicheGrafik von Dr. Baldinger & Partner Unternehmen untersucht, die nicht nur äußerst erfolgreich in ihren jeweiligen Branchen agieren, sondern die alle neben dem traditionellen Unternehmenszweck, möglichst viel Profit für die eigenen Shareholder zu erzielen, noch ein bzw. zwei weitere Aspekte ebenbürtig anerkennen:

„People“ rückt den Mensch und seine Bedeutung innerhalb des Unternehmens, bzw. des Teams auf die gleiche Ebene wir Profit – beide sind gleichberechtigt und gleichwichtig für den Unternehmenserfolg. Wenn Unternehmen den Wert jedes einzelnen Mitarbeiters als gleichberechtigt zum Wert des Profits ansehen, schaffen sie eine nachhaltige Führungskultur.

Das Gleiche gilt für das dritte Element: Planet. Hier wird das Prinzip der Nachhaltigkeit besonders deutlich: je mehr sich Unternehmen für Nutzung nachhaltiger Ressourcen einsetzen und ihre ökologische Verantwortung anerkennen, desto mehr Unterstützung erfahren sie (in ihrem Umfeld).

Diese sogenannte „Triple-Bottom-Line“ – Profit, People, Planet – wird von immer mehr Unternehmen weltweit als Maßstab eigenen Handelns anerkannt. Laloux konnte nachweisen, dass nicht trotz sondern gerade durch diese Ausweitung des Unternehmenszwecks (von einem P(rofit) zu 3P) auch vergleichsweise höhere Profite erwirtschaftet werden können.

Ein weiteres Beispiel für eine sowohl-als-auch Einstellung, statt dem traditionellen linearen, kausalen schwarz/weiß Denken.


Integrale Führung: Mit Höchstleistung, Motivation und Eigenverantwortung aktiver Mitarbeiter die zunehmende Komplexität beherrschen

Führungskultur als Gradmesser des Unternehmenserfolgs

Statistisch fühlen sich über 70% der Mitarbeiter (und auch Führungskräfte!) in Deutschland nicht motiviert oder haben gar schon innerlich gekündigt. Sie machen Dienst nach Vorschrift und nur das nötigste, um nicht negativ aufzufallen.

Grafik zum Thema: Führungskultur, von Dr. Verena Baldinger & Partner

Wie aber sollen wir mit dieser Einstellung der großen Mehrheit unserer Mitarbeiter den vermutlich weitreichendsten Wandel in unserer jüngeren Geschichte gestalten?

Unsere Meinung dazu: Sicher nicht mit „Weiter so“ Slogans und Durchhalteparolen.Grafik zum Thema: Motivation und Führung

Wenn wir uns dem Thema ernsthaft annehmen wollen und die Zukunft tatkräftig mitgestalten wollen, ist es höchste Zeit, den notwendigen Paradigmen-Wechsel aktiv anzugehen.

Eins der wesentlichen Aspekte und notwendige Voraussetzung für ein positives Gelingen ist, die eigene Führungskultur kritisch zu hinterfragen.

Viel zu viele Unternehmen führen immer noch nach Führung 1.0 Prinzipien: Zuckerbrot und Peitsche. Motivation durch Gehalt, Bonus, Status. Mit Sanktionen drohen, wenn die Mitarbeiter nicht spuren.

Führung und FührungskräfteWir wissen heute sehr genau, dass das nicht funktionieren kann (Dan Pink); dass eine Führungskultur, die auf den Prinzipien der Transaktionalen Führung allein beruht, nicht (mehr) den gewünschten Erfolg garantieren kann.

Wie passt das mit Industrie 4.0 zusammen? Sieht nach einem krassen Versionskonflikt aus. Oder mit anderen Worten: Die sind nicht kompatibel zueinander.

 

Wir möchten daher dazu anregen, unser Verständnis von wirkungsvoller Führung upzudaten: auf Version 4.0!

Mit integraler, holistischer Führung nachhaltig herausragende Ergebnisse erzielen

 In unseren Trainings legen wir den Grundstein für ein erfolgreiches Update „Führung 4.0 – Integral Führen“. Sie erfahren, welches Mindset, welche Geisteshaltung und welche Grundhaltungen bei diesem Ansatz vollkommen anders sind als bei den traditionellen Führungsstilen. Und warum Integrale Führung 4.0 weit mehr ist als nur eine weitere Methode der Führung: Es ist eine Führungsphilosophie, die es ermöglicht, stets die Triple-Bottom-Line im Fokus zu haben und dadurch Tag für Tag den notwendigen Wandel hin zu einem ganzheitlichen Führungsstil aktiv zu gestalten. Was ist der mit Abstand wichtigste Erfolgsfaktor in Ihrem Unternehmen? Wie könnte ein wahrhaft innovativer, wertschätzender Führungsansatz für die nächsten 20 Jahre aussehen? Wie passen Erfolg, Nachhaltigkeit und intrinsische Mitarbeitermotivation zusammen?

Was können wir von hoch-innovativen, erfolgreichen Unternehmen und Start-Ups lernen?

a) Selbstführung

  • Wer bin ich als Führungskraft? Wie sehen mich meine Mitarbeiter, mein Umfeld? Grafik zum Thema: Holistische FührungWohin möchte ich mich entwickeln?
  • Was sind meine ureigenen Werte und Motive und wie kann ich die optimal in mein Unternehmen einbringen und nachhaltig umsetzen?
  • Integrales AQAL Modell: Quadranten, Entwicklungsebenen, Entwicklungslinien, Zustände, Typen
  • Ganzheitliche, umfassende Sicht auf das Thema Leadership

b) Führung von Mitarbeitern

  • Spiral Dynamics: effektivere Rahmenbedingungen kreieren durch Kenntnis und Berücksichtigung der Entwicklungsebenen von Individuen
  • Human Need Psychology: Die 6 Grundbedürfnisse jedes Mitarbeiters erkennen und nutzen

c) Führung von Teams, Abteilungen, Unternehmen

  • Integrale Methoden und Mindset in der agilen Führung für mehr Innovation und Wachstum nutzen
  • Durch dynamische Selbstorganisation zu deutlich höherer Motivation und dadurch Erfolg

 d) Ihr Nutzen

  • Sie lernen das vermutlich innovativste und umfassendste Regelwerk post-moderner Führung kennen, basierend auf dem Integralen Ansatz nach Ken Wilber und inspiriert durch erfolgreiche, integral geführte Organisationen.
  • Sie entwickeln Ihre Strategie, um mit Hilfe der Integralen Führung sich selbst, Ihre Mitarbeiter, Teams und Ihr Unternehmen zu nachhaltigem Erfolg zu bewegen.
  • Sie verstehen die Zusammenhänge von Spitzenleistung, Motivation, Umfeldbedingungen und Teamkultur.

Integrale Führung: Mit Höchstleistung, Motivation und Eigenverantwortung aktiver Mitarbeiter die zunehmende Komplexität beherrschen


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